Schutz vor Spaßbuchungen und Spam
Welche Schutzmechanismen 4Route automatisch nutzt und was du selbst einstellen kannst.
Was 4Route automatisch tut
- Unsichtbares Köderfeld: Bots füllen es aus, Menschen sehen es nicht. Solche Buchungen weist 4Route ab.
- Zeitprüfung: Wer das Formular in weniger als 3 Sekunden abschickt, wird abgewiesen.
- Adressprüfung: Die Kundenadresse muss auf der Karte auffindbar sein und im Einsatzgebiet liegen.
- Pro Internetanschluss höchstens 8 Buchungsversuche in 10 Minuten.
- Pro E-Mail-Adresse höchstens 5 Buchungen pro Stunde, über alle Betriebe hinweg.
- Pro E-Mail-Adresse höchstens 3 offene künftige Online-Termine bei dir. Für mehr muss sich der Kunde direkt bei dir melden.
- Mehr als 20 Online-Buchungen in einer Stunde: 4Route nimmt für eine Stunde keine weiteren Online-Buchungen an und schickt dir eine Warnung per E-Mail.
Was du tun kannst
- Vorkasse (ab Business): Stell bei Leistungen unter „Zahlung“ „Online vorab bezahlen“ ein. Wer zahlt, bucht selten zum Spaß. Dafür muss die Online-Zahlung eingerichtet sein.
- Vorlaufzeit: Unter „Öffnungszeiten“ verhindert eine „Vorlaufzeit (Stunden)“ kurzfristige Buchungen, bei denen du keine Zeit zum Prüfen hast.
- Absagefrist: „Kostenlos absagen bis (Stunden vorher)“ begrenzt späte Absagen.
- Leere Tage: Unter „Buchungsregeln“ hält „Tage ohne Termine: Nicht online“ leere Tage geschlossen, bis du selbst den ersten Termin setzt.
- Prüfen und absagen: Verdächtige Termine sagst du unter „Termine & Route“ mit „Absagen“ ab.
Einzelne Kunden oder E-Mail-Adressen sperren kann 4Route nicht. Bei wiederholten Fake-Buchungen hilft Vorkasse am zuverlässigsten.